Beiträge 2019

So

24

Feb

2019

Pseudofrühling lockt Amphibien recht früh

Hier erkennt man die Zäune auf beiden Seiten der Strasse für Hin- und Rückwanderung (Foto: U. Hoffmann).
Hier erkennt man die Zäune auf beiden Seiten der Strasse für Hin- und Rückwanderung (Foto: U. Hoffmann).

Es gibt an vielen Straßen im Oberbergischen Kreis Konzentrations-punkte wandernder Frösche und Kröten. Wenn es in den nächsten Tagen wärmer wird, gehen die Massenwanderungen zu den Paarungs- und Laichgewässern los. Dabei reichen Temperaturen ab 5°C aus, ein bisschen Regen und die Tiere verlassen die Winterquartiere und machen sich auf den Weg. Wird es noch milder, mag mancher Autofahrer nicht mehr gerne über Straßen fahren, die nach der Passage von Leichen bedeckt sind. Daher werden vielerorts Krötenzäune aufgestellt. Flexible Plastikzäune werden mit Stöcken errichtet und am Zaun werden in regelmäßigen Abständen ebenerdig Eimer eingegraben. In diese Eimer fallen die Kröten und Frösche auf dem Weg zum nahegelegenen Gewässer.

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Di

05

Feb

2019

Hornissenseminar im November

Seminar zur fachgerechten Beratung und Umsiedlung bei Problemen mit Wespen- und Hornissenvölkern

So lautet der Titel des Seminars veranstaltet von NABU Oberberg, Bienenzuchtverein Bechen und dem Imkerverband Rheinland e.V. Dieses Jahr findet das Seminar am 02. November 2019 in Wipperfürth-Wipperfeld.

  • Erfahren Sie mehr über das spannende Leben und das ökologische Wirken unserer heimischen Wespenarten, mit Tipps für die Beratungstätigkeit
  • Praktische Bestimmungsübungen zur Arterkennung von Wespen und deren Nestern
  • Detailinformationen zur fachgerechten Umsiedlung unter Berücksichtigung artspezifischer Anforderungen anhand von Fallbeispielen

Zielgruppe des Kurses:
Behörden, Imker, Feuerwehrangehörige, Schädlingsbekämpfer, Dachdecker,
Naturschutzverbände und am Naturschutz Interessierte.

Den Flyer zum Download finden Sie hier!

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Fr

01

Feb

2019

Ergebnisse Stunde der Wintervögel

Infografik der häufigsten Vogelarten bundesweit ( NABU)
Infografik der häufigsten Vogelarten bundesweit ( NABU)

Der Spatz kratzt am ersten Platz der Kohlmeise! Knapp vorbei ist allerdings dann Platz 2 für den Haussperling. Die Kohlmeise behauptet sich knapp auf dem ersten Platz in der Rangfolge der häufigsten Gartenvögel. Auf den Plätzen 3 bis 10 findet man auf 3 die Blaumeise, auf 4 die Amsel, auf 5 den Buchfink auf Platz 6 den Feldsperling, auf der 7 die Elster, auf den weiteren Plätzen Gimpel, Rothkehlchen und Grünfink. Der Vogel des Jahres 2018, der Star zeigt einen Rückgang zum letzten Jahr von 33 % ein guter Grund etwas für den Star zu tun.

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Brennnessel 2019

NABU Oberberg Kurznachrichten

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Abschalten von Kohle- und Atomenergie

Wechseln Sie zu regenerativen Energieträgern!
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