Naturbeobachtungen - Meldungen

Astacus astacus ( B. Kanopfer)
Astacus astacus ( B. Kanopfer)

2017-11-28 Edelkrebs in Engelskirchen

Am Stauweiher in Ehreshoven hat Frau Babette Kanopfer diese Foto gemacht.

Info zum Edelkrebs:

Edelkrebs, Flusskrebs, Rotscherenkrebs

Familie: Astacidae
Gattung: Astacus – Art: Edelkrebs (Astacus astacus)
Durchschnittliche Länge: 15 – 18 cm
Laichzeit: Oktober – November

Kennzeichen: Der Edelkrebs besitzt mächtige Scheren mit oberseitig gekörnter Oberfläche und gelben Zahnhöckern. Die Unterseite ist meist blutrot gefärbt. Über dem Auge besitzt er eine zweiteilige Stirnleiste. Edelkrebse können bis zu 18 cm lang werden (Kopfspitze bis Schwanzende) bei einem Gewicht von 200 g und mehr. Die Weibchen bleiben deutlich kleiner (ca. 12-15 cm).

Lebensraum und Lebensweise: Vor dem Eindringen der Krebspest nach Europa war der Edelkrebs nahezu flächendeckend über die Gewässersysteme verbreitet. Heute ist sein Vorkommen auf Oberlaufbäche sowie isolierte Teiche und Baggerseen beschränkt. Die Weibchen des Edelkrebses tragen je nach Alter und Verfassung bis zu 200 Eier.  Quelle
In Bayern darf der Edelkrebs vom Fischereiberechtigten für den eigenen Bedarf genutzt werden, sofern er die fischereilichen Schonbestimmungen einhält. In Teichen mit geeigneter Uferstruktur kann man Edelkrebse erfolgreich vermehren und aufziehen. Deshalb sind Besatztiere und in mäßigen Umfang auch Speisetiere im Allgemeinen auf dem Markt erhältlich.

Nahrung: Wasserpflanzen und Algen, Insektenlarven, Kleinkrebse, Schnecken, Muscheln, Würmer, Detritus

Meisenjunges im Nistkasten ( Klaus Hering)
Meisenjunges im Nistkasten ( Klaus Hering)

Meisen im Ausflug: Mai 2017

Klaus Hering aus Bergneustadt schickte uns die Bilder und diesen Text:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 Am Sonntag den 21.05.2017 habe ich damit begonnen, ein Foto-Shooting von den Meisen in unserer Wohnanlage in Bergneustadt zu machen, weil ein Junges am Schlupfloch des Nistkastens zu sehen war. Wie man ersehen kann ist es sicher in der Efeuhecke gelandet und dort weiter von den Eltern gefüttert worden. Ich habe den ersten Ausflug der Kleinen (drei an der Zahl) live erlebt am 23.05.2017 um 8:20 Uhr.

Die Aufnahmen waren sehr zeitintensiv da die Meisen sehr flink waren, zumal am 22.05.2017 eine Elster es sich auf dem Nistkasten gemütlich gemacht hatte. Aber es hat unheimlich viel Spaß gemacht so was in Natur zu erleben. 

 Übrigens hängt der Nistkasten schon seit 16 Jahren in unserer Anlage und ist jedes Jahr bewohnt.

Schwarstörche zurück aus dem Winterquartier. Sichtung bei Gimborn. Danke an Familie Wenner

Neuntöter im Garten, fotografiert von Dietmar Hartmann ( Wiehl) 05.08.2016

Einen Weißstorch zwischen Bruch und Distelkamp beobachtete Herr Engelberth nachmittags am 27. Juni 2016.

 

Herzlichen Dank!

Eine Schwarzstorchsichtung am 10. Juni 2016 über GM Rospe schickte uns Herr Lüdorf.

 

Danke sehr!

Eisvogel (Buchen)
Eisvogel (Buchen)

Sie haben etwas in der oberbergischen Natur beobachtet und möchten es gern mitteilen? Einen Schwarzstorch gesehen? Die Schwalben sind bei Ihnen gelandet und nisten? Dann senden Sie uns eine Mail, am besten mit schönen Bildern und wir veröffentlichen es an dieser Stelle! Schreiben Sie an naturbeobachtungen@nabu-oberberg.de

Nach Prüfung und Sichtung veröffentlichen wir Ihre Beobachtungen und Bilder. Bitte haben Sie Verständnis das wir vielleicht nicht alle Meldungen veröffentlichen können. Mit dem Einsenden der Bilder erklären Sie sich mit der Veröffentlichung einverstanden.

Bildautor A. Meyer
Bildautor A. Meyer

Höckerschwan und Graugans

Einsendung von A. Meyer

Januar 2016

Schwarzstörche im Sülztal (a.roehrig)
Schwarzstörche im Sülztal (a.roehrig)

Schwarzstörche rasten im Sülztal in der Nähe von Marienheide / Gimborn.

Januar 2016

Danke an Herrn Röhrig

Waldkauz (a.roehrig)
Waldkauz (a.roehrig)

Waldohreule im Sülztal Januar 2016

Störche (muas)
Störche (muas)

Schwarzstörche im Juli 2015 über Marienheide - Kempershöhe.

Vielen Dank an Michael Schmitz.

Junge Turmfalken in Reichshof

NABU Oberberg Kurznachrichten

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Wechseln Sie zu regenerativen Energieträgern!
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