Naturschutzbeirat für Erhalt des Waldgebietes Klause

Eichenwald soll erhalten werden statt neuer Gewerbeflächenerschließung (r.ufer)
Eichenwald soll erhalten werden statt neuer Gewerbeflächenerschließung (r.ufer)

In seiner letzten Sitzung im Jahr 2018 appelliert der Naturschutzbeirat im Oberbergischen Kreis für den Erhalt des Waldgebietes statt Gewerbeflächen Klause V in Lindlar.

Der Beschluss:

"Der Naturschutzbeirat weist im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung um die Erhaltung des Waldes Klause V in Lindlar auf seinen „Appell gegen den Landschaftsverbrauch im Oberbergischen Kreis“ vom 22. 12. 2012" hin:

"Flächen und Böden im Oberbergischen Kreis sind eine wertvolle, begrenzte und nicht vermehrbare Ressource. Mit einem sorgsamen Umgang mit den freien Flächen und Böden nehmen wir unsere Verantwortung wahr, dass die zukünftigen Generationen als natürliche Lebensgrundlage, als Raum für Natur, Landwirtschaft und als Chance für Gestaltungsideen in der Zukunft erhalten bleiben."

 

Das geplante Industrie- und Gewerbegebiet Klause V, besteht im Wesentlichen aus dem etwa 25 ha großen geschlossenen Waldgebiet „Auf der Platte“. Der Naturschutzbeirat spricht sich wegen der ökologischen Wertigkeit, seiner Trittstein – Funktion zum benachbarten Naturschutzgebiet „Felsental“, sowie seinen Ökodienstleistungen wie Wasser- und CO2 Speicher und seiner Bedeutung für eine nachhaltige Forstwirtschaft für den Erhalt des Waldes aus"

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