Flächenverbrauch im Oberbergischen: Landschaft oder Bauland?

Oberbergische Landschaft
Oberbergische Landschaft

Diskussionsveranstaltung am 6. Oktober in Wiehl

  • Wieviel bebaute Fläche kommt schon heute auf jeden Oberberger?
  • Lohnt sich heute noch Bauland-Ausweisung? Lohnt's sich neu zu bauen?
  • Wo sollen in 20 Jahren die alten Menschen leben?
  • Was machen wir mit den dann leeren Einfamilienhäusern in den Baugebieten abseits der Hauptorte?
  • Wieviel Fläche soll für regenerative Energie genutzt werden und wieviel Fläche brauchen wir für Lebensmittel?

Alles Zukunftsfragen, über die kaum geredet wird. Aber Landwirte und Naturschützer machen sich Sorgen um den „Flächenfraß“. Mehr und mehr Freiraum, Landschaft, Anbaufläche und Landschaft wird bebaut. Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsraum für die Menschen und Produktionsfläche für Lebensmittel geht verloren. Im Oberbergischen hält der Verbrauch von Freiflächen für Bauland seit vielen Jahrzehnten kaum gebremst an. Ist das noch begründbar in Zeiten des demographischen Wandels?

Das wollen wir diskutieren und laden interessierte Bürger, Lokalpolitiker und Planer herzlich ein für die Diskussionsveranstaltung am

Donnerstag, dem 6. Oktober 2011 um 19:00 im evangelischen Gemeindehaus, Schulstr. 2 in Wiehl.

Impuls-Vortrag von Holger Schilling, Regionalplanungsbehörde der Bezirksregierung Köln

Auf dem Podium diskutieren

  • Dr. Gero Karthaus, Bürgermeister der Gemeinde Engelskirchen

  • Dieter Dresbach, Demographiebeauftragter der Stadt Wiehl

  • Uwe Stranz, Bau- und Planungsdezernent des Oberbergischen Kreises

  • Michael Braun, Teamleiter des BDM Oberberg

  • Hans Stöcker, Vorsitzender der Kreisbauernschaft Oberberg

  • Michael Gerhard, Vorstandsmitglied des NABU Oberberg

Auch die Zuhörer haben Gelegenheit zu Fragen und Statements. Durch die Diskussion führt Mark vom Hofe, WDR.

 

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