Vielfalt lebt in Oberberg

Die diesjährige Pflanzentauschbörse am Roten Haus in Nümbrecht mußte in deisem Jahr mit kleinen Standwortwidrigkeiten kämpfen. Durch die Baustelle des Erweiterungsbaues war der gewohnte Platz nicht verfügbar. Daher wich man auf den Parkplatz aus. Viele Besucher strömten schon vor der eigentlichen Eröffnung zu den Ausstellern um sich einen Überblick zu schaffen.

 

Die Damen der Bergischen Gartenarche hatten in diesem Jahr noch mehr zu tun als in den vergangenen Jahren. So steigt die Zahl der Pflanzenpaten kontinuierlich an und auch noch annähernd 100 Spontanpaten waren bereit sich für den Erhalt alter Sorten und Pflanzen zu engagieren. Sigrid Fröhling, die die umfangreichen Arbeiten (Listen erstellen, sortieren, packen und dann schließlich abgeben) massgeblich koordinierte, war überrascht. "Mit diesem Ansturm hätten wir nicht gerechnet, das Wetter spielt heute mit, es ist nicht zu warm, aber trocken". Die Arbeit der Gartenarche stand auch noch unter einem anderen Aspekt, schließlich gibt es in diesem Jahr etwas Besonderes zu feiern! Die Bergische Gartenarche wird 10 Jahre alt, ein Grund sich zu freuen und zu feiern. Marianne Frielingsdorf, wohlbekannte Kräuterfrau aus Lindlar stand Rede und Antwort. Auch die Oberbergische Presse war sehr interessiert an der Arbeit der Gartenarche. "Wie haben Sie angefangen, wieviele Pflanzen hatten Sie zuerst in der Liste?" Fragen und Fragen, aber uch viele gartentechnische Fragen prasselten auf die Damen der Arche ein. "Haben Sie ein paar Rezepte für mich? Wo setze ich am besten die Eberraute, sonnig oder halbschattig?" waren die Fagen. Anläßlich des Jubiläums freuen sich die Damen der Arche auch über die neue Info-Broschüre, die speziell aufgelegt wurde. Viele Recherchen waren nötig, um das angesammelte Wissen auch darbieten zu können.

 

Am Stand des NABU-Oberberg informierten sich viele Menschen über die Arbeit im Naturschutz, das Streuobstpflegeprogramm und allgemeine Dinge. Hier konnte man Topinambur kosten und in kleinen Mengen mitnehmen.

 

Am Stand des NABU-Obeberg informierten sich viele Menschen über die Arbeit im Naturschutz, das Streuobstpflegeprogramm und allgemeine Dinge. Hier konnte man Topiambur kosten und in kleinen Mengen mitnehmen.

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