Artikel mit dem Tag "2024"



Engelskirchen aktiv · 27. November 2024
Aktive und Interessierte merken sich den Termin schon mal vor. Am 16.12.2024 findet das letzte Treffen in 2024 der Engelskirchener NaturschützerInnen statt. zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung per E-MailWir freuen uns auch immer über neue Gesichter bei den Treffen. Der Besuch ist unverbindlich aber sicher informativ!

Engagierter Naturschützer aus Morsbach verstorben
2024 · 18. November 2024
Trauer um Klaus Jung Morsbach (C.Buchen) Im Alter von 88 Jahren ist am 10. November 2024 Klaus Jung gestorben. Der bekannte Morsbacher hat sich viele Jahrzehnte ehrenamtlich in Morsbach engagiert. Zunächst nutzte er von 1969 bis 1994 25 Jahre lang sein Mandat als Gemeinderatsmitglied, um sich unter anderem für die Belange von Natur und Umwelt einzusetzen. Jung hat in dieser Zeit zusammen mit seinen Mitstreitern vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) den Natur- und Umweltschutz in der Gemeinde...

2024 · 02. November 2024
Klimafest und Artenreich - so sind die Gärten der Zukunft. Naturnahes Gärtnern leicht gemacht. Das erläutert die Expertin Ulrike Aufderheide in ihrem Vortag am Donnerstag den 09 November um 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Stadtteilbüro in Bergneustadt. www.stadtteilbuero-bergneustadt.de [email protected] Tel: 0176/102 445 05

2024 · 04. Oktober 2024
2.690 Euro spendete das alt-eingesessene Gummersbacher Unternehmen FERCHAU dem NABU. Besonders stolz ist der NABU darauf, dass die Spende das Ergebnis einer Mitarbeiter-Abstimmung war. Unter dem Motto „Mitbestimmen und Gutes tun“ konnten alle Mitarbeiter in Deutschland aus 3 gemeinnützigen Organisationen eine auswählen, die finanziell unterstützt werden sollte. Jede Stimme erhöhte die Spendensumme. Fast die Hälfte der Stimmen entfiel auf den NABU.

2024 · 06. August 2024
Bis 1984 lebte das Mausohr, unsere größte Fledermaus-Art, im Oberbergischen in einer Wochenstube in Morsbach mit zuletzt 7 Weibchen. Mit dem Erlöschen dieser kleinen Wochenstube war das Mausohr im Oberbergischen ausgestorben. Nur im Herbst und Winter fanden sich noch Mausohren zur Paarung und Überwinterung im Oberbergischen ein. 2023 dann die Überraschung – gleich zwei Wochenstuben des Mausohrs wurden im Oberbergischen Südkreis entdeckt. Nach 40 Jahren kehrt diese Fledermausart ins...

Schwarzstörche in Oberberg
Naturbeobachtungen · 25. Juli 2024
Gleich mehrere Beobachter*innen haben uns Aufnahmen von Schwarzstörchen übermittelt. Vielen Dank dafür und gern mehr!

Naturbeobachtungen · 23. Juli 2024
Hier eine interessante Sichtung von Familie Schiller. Der Moschusbock (Aromia moschata) ist eine Käferart und gehört zur Familie der Bockkäfer. Er ist der einzige Vertreter der Gattung Aromia, der in Europa heimisch ist Der Name dieser Käferart ist auf ein stark moschusartig riechendes Sekret zurückzuführen, das die Tiere aus Hinterbrustdrüsen absondern können. Dieses wurde früher zum Parfümieren von Pfeifentabak verwendet.Quelle: Wikipedia

2024 · 11. Juli 2024
Das Frühjahr und der Frühsommer sind die Zeit der Tierkinder. Die Vogelkundler beim NABU Oberberg merken das auch durch Anrufe besorgter Bürgerinnen und Bürger, die einen scheinbar verlassenen Jungvögel aufgenommen haben. Doch falsch verstandene Tierliebe ist hier unangebracht: “Wenn Sie einen einsam und hilflos wirkenden Jungvogel finden, dann nehmen Sie das Tier nicht gleich auf, sondern lassen Sie es an Ort und Stelle” warnt der Vogelkundler Dietmar Hartmann vom NABU Oberberg “Der...

2024 · 18. April 2024
Samstag den 20.April ist es wieder soweit, Zeit zum Tauschen - zum Pflanzen tauschen! Also rein in die wetterfesten Klamotten und los nach Nümbrecht ans Rote Haus. Wer etwas zu tauschen hat findet sicher einen Abnehmer und interessante neue Pflanzen. Das Wetter soll ja "gärnterfreundlich" werden, also muss man sich auch nicht beeilen die Sachen die man eingetauscht hat in den eigenen Garten zu bringen. Da bleibt dann auch mal Zeit zum schnacken und sich zu informieren. Unsere Bergische...

2024 · 17. April 2024
(sr-rh) Die Amphibienzäune sind abgebaut - die Zahlen sind erschreckend. Am vergangenen Wochenende wurden im Oberbergischen Kreis durch die NABU-Aktiven die meisten Amphibienzäune wieder abgebaut. In den Tagen zuvor war die Zahl der rückwandernden Tiere, die in den Fangeimern entlang der Zäume eingesammelt worden waren, bereits sehr gering oder sogar Null. Zu den Teichen hinwandernde Frösche und Kröten gab es schon seit einer Woche nicht mehr, denn es hatte im März und April genügend...

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